window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'G-5TQCDFKWE7');

Gender Bias in der Sprache: Wie man ihn erkennt und warum es ein Umdenken braucht

Sprache spielt eine führende Rolle bei der Verwirklichung von mehr Gleichberechtigung und Integration am Arbeitsplatz und trägt daher in hohem Maße sowohl zum Wohle der Mitarbeiter*innen als auch zum Wohle des Unternehmens bei. Für ein internationales Unternehmen könnte es daher nicht wichtiger sein, dies in allen Sprachen und an allen Standorten umzusetzen.

Was bedeutet „muttersprachliche“ Kompetenz und warum ist sie für Übersetzer*innen wichtig?

Auf der Startseite unserer t’works-Website werben wir stolz damit, dass unsere Sprachdienstleistungen „muttersprachliche Inhouse-Spezialisten [umfassen], die in mehr als 50 Sprachen übersetzen“. Andere Sprachdienstleister geben auf ihren Websites ähnliche Informationen an, und häufig wird der Begriff „Muttersprachler*innen“ verwendet. Natürlich stehen wir zu dieser Aussage und sind der festen Überzeugung, dass „muttersprachliche“ Kenntnisse für qualifizierte Übersetzer*innen, Korrektor*innen, Autor*innen und andere Rollen, die mit der Erstellung hochwertiger, professioneller Texte für einen internationalen Markt zusammenhängen, unerlässlich sind. Aber was genau meinen wir, wenn wir den Begriff „Muttersprachler*in“ verwenden? Was qualifiziert jemanden dazu, so beschrieben zu werden? Ist diese Eigenschaft immer für das Übersetzen notwendig? Welche Vorteile hat sie?

REACH – Neuerungen und mehr als ein „Sunset Date“ im laufenden Jahr

Seit Anfang Januar 2022 gelten die ersten der bereits 2021 von der EU-Kommission beschlossenen Änderungen im Chemikalienrecht, das in der Europäischen Union grundlegend mit der sogenannten REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 geregelt wird. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals und wurde als Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe erlassen, um den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den Risiken, die durch Chemikalien entstehen können, zu verbessern.

Warum E-Learning-Lokalisierung wichtig ist

E-Learning ist auf dem Vormarsch. Früher galt diese Form der Erlangung von Qualifikationen als minderwertig und Anbieter konnten sich nicht mit etablierteren Lehreinrichtungen messen. Heute ist E-Learning jedoch ein hochwertiges, praktisches und kostengünstiges Mittel der Weiterbildung. In unserem Whitepaper Erstellung von mehrsprachigem und multikulturellem Training beschäftigen sich unsere Expert*innen von t’works eingehend mit der E-Learning-Lokalisierung.

Sprache und internationale Rekrutierung

In den verschiedenen Kulturen herrschen sehr unterschiedliche Vorstellungen von der Rekrutierung von Personal und was beispielsweise in der Stellenanzeige erwähnt werden muss und worauf bei neuen Mitarbeiter*innen Wert gelegt wird. Daher müssen die Märkte einzeln betrachtet und deren Besonderheiten berücksichtigt werden.

Stellungnahme der t’works-Gruppe zum Krieg in der Ukraine

Als Teil einer offenen, freien und internationalen Wissenschaftsgemeinschaft bekunden wir unsere Solidarität mit dem ukrainischen Volk, das unter den Folgen zu leiden hat. Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Menschen, die eine friedliche Lösung dieses Konflikts herbeisehnen und unterstützen. Unsere Hoffnung auf eine sofortige Beendigung der Aggression und der gewaltsamen Operationen in der Ukraine wird niemals schwinden.

Wie dicht ist die Maschinenübersetzung der Humanübersetzung auf den Fersen?

Übersetzer und Dolmetscher gab es schon immer – von der Frühzeit bis heute, weil Menschen unterschiedlicher Sprachen von jeher miteinander kommunizieren mussten. Die damals einzige Berufsausrüstung zum Übersetzen eines Textes bestand aus dem menschlichen Wissen und der Fähigkeit, neben der Muttersprache neue Sprachen zu erlernen und sie dann „von Hand“ oder mündlich zu vermitteln.

Nach oben